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Holt die Körbe raus – die Pilzsaison ist eröffnet!

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Die kleinen Eierschwammerl, der kräftige Steinpilz, der mächtige Parasol. Mit dem Sprießen der Eierschwammerl beginnt die Schwammerlsaison in unserer Region. Als Pilzliebhaber ist es uns einen Pfifferling wert. Auf der Suche nach Schwammerl waren wir im Wald unterwegs.

Eierschwammerl

©pixabay
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Den Auftakt bilden die Eierschwammerl. Manchmal hört man außerhalb unserer Region auch den Namen Pfifferling. In den Wirtshäusern stehen sie nun vermehrt auf der Speisekarte. Lecker zubereitet, als Eierschwammerlragout, mit Knödel oder Spätzle serviert. Daraus hergestellte Gerichte sind ein Gaumenschmaus, regional und liegen im Trend. In manchen Regionen sprießen die Wildpilze schon. In anderen Regionen braucht es noch 1 bis 2 Wochen, bevor sich die gelben Wildpilze blicken lassen. Es macht auf Fälle Sinn, nach einem Regenschauer in den Wald zu gehen. Unter Umständen, können Sie die gelb leuchtenden Pilze dort entdecken. 

Steinpilz

©pixabay
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Bis sich der Steinpilz blicken lässt, braucht es noch ein wenig Zeit. Erst im Spätsommer fangen die Pilze an, in unserer Region zu wachsen. Im dichten Nadelwald fühlt sich der Steinpilz pudelwohl. Ebenso wie bei dem Eierschwammerl heißt es hier: Wenn es viel geregnet hat, lohnt sich der Waldspaziergang. Perfekt machen sich die Steinpilze als Gulasch mit einem Knödel.

Parasol

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Der Parasol ist ein wahrer Leckerbissen. Die beste Art um den Riesenschirmling zuzubereiten ist paniert. Gebackene Parasole gelten als Spezialität. Außerdem ist das Gericht perfekt für Vegetarier gegient. Anders als Eierschwammerl und Steinpilze wächst der Parasol nicht tief im dichten Wald. Der Parasol fühlt sich am Waldrand und an Lichtungen wohl. Bald kann es passieren, dass Sie bei einem Spaziergang am Wegrand einen entdecken.

Text & Foto: B-Network creativomedia

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