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2018 war für die Gemeinde Hermagor-Pressegger See  das bisher erfolgreichste  Tourismusjahr der Geschichte.

Die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See weist für das Jahr 2018 erstmals ein Rekordergebnis von 1.232.846 Nächtigungen aus. Eine Zahl, die beeindruckt. Denn verglichen mit 2017 bedeutet das einen Zuwachs von 8 %. Sieht man sich die Werte in absoluten Zahlen und über einen längeren Zeitraum hinweg an, ist der Aufwärtstrend ebenfalls deutlich erkennbar. Im Vergleich zum Jahr 2008 beispielweise konnten die Nächtigungen um mehr als 220.000 gesteigert werden.

von links nach rechts (Gruppe Tourismus): Markus Brandstätter, Christina Ball, Siegfried Ronacher, Christopher Gruber und Hans Steinwender, © nassfeld.at
von links nach rechts (Gruppe Tourismus): Markus Brandstätter, Christina Ball, Siegfried Ronacher, Christopher Gruber und Hans Steinwender, © nassfeld.at

Der exzellente Start in den heurigen Winter hat seinen Teil zu dieser ausgezeichneten Bilanz  beigetragen. Die Gemeinde startete im Dezember 2018 mit einem Plus von 33,6 Prozent in die neue Saison. Damit lag man deutlich über dem Gesamtkärntner Nächtigungsergebnis, das ein Plus von 11,9 Prozent verzeichnet. Bei den Herkunftsmärkten legten die südosteuropäischen Länder stark zu, wobei die österreichischen und deutschen Gäste der Region ebenso die Treue halten.

„Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren dieser positiven Entwicklung ist mit Sicherheit die enge Zusammenarbeit aller Tourismusorganisationen. Sie garantieren, dass wir mit vereinten Kräften nach vorne schauen und Synergien sinnvoll bündeln “, so Bürgermeister und NLW-Vorsitzender Siegfried Ronacher.

Stadträtin Christina Ball hebt die hervorragende Arbeit der einzelnen Betriebe hervor: „Jeder von ihnen leistet seinen Beitrag. So entsteht in Summe eine touristische Servicekette, die höchste Kundenzufriedenheit garantiert. Von den Bergbahnen über die Beherbergungsbetriebe bis zum Bereich Mobilität ziehen alle an einem Strang.“ Für einprägsame Genussmomente, die vielen Gästen im Urlaub wichtig sind, sorgt ein weiterer Baustein des Erfolgs: „Nämlich die Tatsache, dass wir als weltweit 1. Slow Food Travel Destination Innovationskraft zeigen und den Mut haben, neue Wege zu gehen“, so Tourismusobmann Hans Steinwender.

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Dass neben der Produktentwicklung auch die begleitenden Marketingmaßnahmen passen müssen, um die Destination in den Zielmärkten ins rechte Licht zu rücken, versteht sich von selbst. „Wir sind sehr stolz darauf, dass die harte Arbeit des gesamten Teams auch Früchte trägt und wir sind davon überzeugt, dass der erfolgreiche Weg auch in Zukunft weitergeführt werden kann“, so Marketingleiter Christopher Gruber.

Nun gilt es, den Ausbau der Infrastruktur weiter voranzutreiben. „Wir haben eine Reihe von neuen Ideen und Projekten, die teils angelaufen, teils in der Planungsphase sind. Vom Slowtrail rund um den Pressegger See, der im Frühjahr 2019 umgesetzt wird über die Neubeschilderung der Bikewege bis hin zur verstärkten Zusammenarbeit mit unseren italienischen Nachbarn. Gemeinsam mit ihnen wollen wir unsere Region durch die Vernetzung der Almen zur besten Bike- und Wanderdestination der Südalpen ausbauen“, gibt TIB- Leiter  Markus Brandstätter einen Ausblick.